Plasmaaktivierung
Oberflächenaktivierung/Oberflächenmodifizierung

Die Oberflächen zahlreicher industrierelevanter Kunststoffe wie Polyolefine (PE, PP, EPDM oder PTFE) sind derart unpolar, dass sie von Lacken, Druckfarben und Klebern nur unzureichend benetzt werden.

Hydrophobe Polymeroberfläche vor einer Plasmabehandlung Gleiche Oberfläche nach einer Plasmabehandlung

Mit Hilfe der Niederdruckplasmatechnologie können die Oberflächen chemisch modifiziert werden. Durch den Einbau polarer Gruppen wird eine optimale Haftung der Lacke oder Kleber erreicht.

Anwendungsgebiete:

Automobilzuliefererindustrie
Medizintechnik
Chipkartenindustrie
Forschung/Entwicklung
Elektroindustrie
Kunststoffverarbeitende Industrie